AK056 Das 7. Kepler Teleskoptreffen

Shownotes

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Von 17. bis 20. April 2026 fand zum 7. Mal das KTT statt, das Kepler Teleskoptreffen, das unsere Schule gemeinsam mit dem Steirischen Astronomenverein StAV ins Leben gerufen hat und bei dem wir astronomieinteressierte Jugendliche mit Amateurastronomen und Wissenschaftlern aus der Weltraumforschung zusammen, um gemeinsam unter dunklem Nachthimmel die Wunder des Universums zu bestaunen – und in nachmittäglichen Fachvorträgen auch was darüber zu lernen.

Und heuer waren beide Bereiche fantastisch, sowohl der Himmel, der uns zwei sehr gute Beobachtungsnächte beschert hat, als auch das Tagesprogramm! Und daraus hört ihr hier einige Ausschnitte, außerdem Interviews mit einigen der Vortragenden und Teilnehmer:innen.

Zum Einstieg am Freitag gab uns Frau Dr. Ramona Augustin vom AIP, dem Leibnitz Institut für Astrophysik Potsdam, einen spannenden Onlinevortrag über das zirkumgalaktische Medium, zu dem sie forscht. Aufmerksam wurden wir auf sie durch ihr kürzlich erschienenes Video zu diesem Thema auf dem Kanal Urknall, Weltall und das Leben.

Dr. Bruno Besser vom Grazer Institut für Weltraumforschung IWF der Österreichischen Akademie der Wissenschaften hatte dann als Kontrapunkt ein ganz regionales Thema für uns, einen Blick in die Geschichte der Astronomie in der Steiermark.

Dave Gloistein vom StAV lieferte uns in wundervollem British English augenzwinkernd den nachvollziehbaren Beweis, dass auf der Erde Aliens leben.

Dr. Thomas Klügel vom geodätischen Observatorium Wettzell (D) sprach unter anderem von der Technik der Entfernungsmessung zum Mond mittels Laserranging und vermittelte uns eindrucksvoll, wie spannend Geodäsie sein kann und in welch unerwarteten Bereichen sie angewandt werden könnte (Gravitationswellendedektion!).

Und Nico Lampl vom Universitätsobservatorium Lustbühel der Uni Graz präsentierte seine Bachelorarbeit, in der er einen faszinierenden Zeiss-Refraktor wieder verwendbar machen wird. Das Gerät mit dem etwas gruseligen Namen „Ballistische Messkammer“ (BMK) wurde eigentlich einst gebaut, um Satellitenbewegungen zu vermessen, hat ein riesiges Gesichtsfeld von im Prinzip 20° am Himmel und existiert nur zweimal auf der Welt. Das Schwestergerät war einst in Wettzell im geodätischen Observatorium und ist nun in Chile in der Atacamawüste, um mit einem riesigen 10x10cm Kamerachip das Beobachtungsfeld des Weltraumteleskops PLATO vorzubeobachten (Projektleiter ist übrigens ein Grazer Astronom, Dr. Jörg Weingrill).

Mit Dr. Szilárd Csizmadia, eigentlich Exoplanetenforscher vom DLR Berlin, aber auch Obmann des ungarischen Amateurastronomievereins VCSE, tauchen wir ein bisschen in die Geschichte der Amateurastronomie ein, und mit DI Gerhard Paar von Joanneum Research Graz geht es dann in die Sonnensystemforschung: er ist Co-Investigator der Mastcam-Z-Stereokamera auf dem Marsrover Perseverance und hat die 3D-Visualisierung entwickelt, die auch auf der HERA-Mission zum Asteroiden Dimorphos verwendet werden wird, und gab uns dazu einige Einblicke.

Den Schlusspunkt unserer Vorträge bildete ein Doppelvortrag von Dr. Örs Hunor Detre, einer der Hauptentwickler des Instruments MIRI am James Webb Space Telescope, mit einem Blick hinter die Kulissen seiner Arbeit bei der NASA für das JWST und seiner aktuellen Tätigkeit als Wissenschaftsvermittler in der er neben dem CanSatLab in Ungarn auch erfolgreich ein Projekt gestartet hat, bei dem Schüler:innen tatsächlich Instrumente für einen echten Cubesat entwickeln konnten, der nun im Erdorbit ist.

Schließlich kommen auch noch die Stimmen der Teilnehmer:innen nicht zu kurz! Insbesondere habe ich Thomas Holzhäuser von der Keplergesellschaft Weil der Stadt noch zum Interview gebeten.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Heute gibt es einen Einblick in das siebte Kepler-Teleskop-Dreffin, dass er von unserem Kurs selbst organisiert wird und eines kann ich vorweg schon sagen.

00:00:08: Es war eines der besten KTTs, die wir je hatten...

00:00:21: Astronomie

00:00:22: am Kepler!

00:00:25: Willkommen zu Folge fifty-six von Astronomie Am Kepler dem Astor-Podcast des Birke Kepler Graz.

00:00:31: Wir geben euch hier wieder einige Einblicke in unserem Astronomieunterricht ganz speziell heute zu einem unserer tollsten und wichtigsten Projekte zu unserem eigenen Teleskoptreffen KTT.

00:00:44: Produziert wird der Podcast immer von mir, Norbert Ziller und von meinem Team des Meerschulenkurses Astronomie hier in unserer Schule.

00:00:51: Das Kepler-Deleskoptreffend gibt es ja seit dem Jahr zwei Tausend Achtzehn.

00:00:54: Die Grundidee war immer Jugendliche Amateurastronomenen Wissenschaftlerinnen an einem dunklen Ort zusammenzubringen, um gemeinsam nicht nur über Astronomie zu sprechen sondern auch die Wunder des Nachthimmels selbst zu erleben.

00:01:10: Heuer fand das Ganze von siebzehnten bis zwanzigsten April auf der Choralpe bewährterweise am Gasthof Choralpenblick statt und wir hatten zwei wirklich wirklich schöne Beobachtungsnächte und in der letzten Nacht eine gute Nacht zum Ausschlafen hat aber auch ein attraktives Hagesprogramm.

00:01:29: Denn wir hatten auch heuer wieder ganz großartige Beteiligungen aus der Wissenschaft, zum Beispiel online von Frau Dr.

00:01:36: Ramona Augustin vom Leibniz-Institut für Astrophysik in Potsdam.

00:01:40: die hat sich vor ihrem Urlaub noch einmal für uns Zeit genommen um über ihr Spezialgebiet an dem sie in ihrer Doktorarbeit auch arbeitet zu sprechen nämlich über das zirkumgalaktische Medium.

00:01:52: War das euch ja erzählt ein bisschen, womit ich mich in meiner Arbeit beschäftige?

00:01:59: Ja, Kontext zu erzählen.

00:02:00: Was es zur konkurrentischen Medien eigentlich ist und warum wir uns damit beschäftigen.

00:02:04: Wo ist eigentlich die ganze Materie verteilt im heutigen Universum?

00:02:08: Und

00:02:08: wenn wir das alles auffordieren dann sehen wir dass auch im heutig Universum tatsächlich nur sieben Prozent der normalen Materie eben in den Sternens sind.

00:02:20: Alles andere sitzt in Gas.

00:02:22: Entweder im grünen Gas, das irgendwo in der Galaxie sitzt aber eben auch ganz viel im Gas zwischen den Galaxien.

00:02:31: also

00:02:31: nichts.

00:02:32: sozusagen.

00:02:33: So, ich habe jetzt ein bisschen ein ungewöhnliches Interview.

00:02:36: Denn ich sitze hier vor dem Computer und der erste Vortrag am Kepterdeleskop treffen ist der einzige übrigens die online stattfinden wird!

00:02:44: Und ich freue mich sehr dass sie Frau Dr.

00:02:46: Ramona Augustin vom Astrophysikalischen Institut in Potsdam sich bereit erklärt hat... Knapp vor Ihrem Urlaub für uns noch einen Vortrag zu halten.

00:02:55: Ich bin ja zufällig auf die Frau Dr.

00:02:57: Augustin gestoßen, wie ich auf meinem Lieblingskanal Urknallwältern und das Leben einen Vordrag von ihr zum Thema des zirkumgalaktischen Mediums gehört habe und gesehen habe und total beeindruckt war was mir doch oft ein falsches Bild hat wo er nicht die Maße einer Galaxie ist Und habe kurzerhand einfach sie angeschrieben und die Frau Dr.

00:03:21: Augustin hat sich sofort freundlich bereit erklärt, uns noch einen Vortrag zu sparen, sogar den Startvertrag für unser Treffen!

00:03:30: Ich freue mich wahnsinnig und vielen Dank dass du bei uns bist und uns würde auch alle interessieren.

00:03:37: Du bist ja jetzt ein Postdoc, du bist in der Forschung.

00:03:40: Wie bist du auf der Astronomie gekommen?

00:03:43: Ah ja,

00:03:47: das kommt aus wie im Vortrag vor.

00:03:50: Genau!

00:03:51: Ja ich kann ein bisschen erzählen aber ich habe jetzt nie geplant Astromomen zu werden.

00:03:57: Und wer genauer ist über den Inhalt dieses Vortrages hören möchte schaut euch am besten das Original YouTube Video im Kanal Urknall Weltlal und Das Leben an über das Zirkum Galaktische Medium.

00:04:09: wir verlinken das in unseren Show Notes.

00:04:13: Dr.

00:04:13: Bruno Besser vom Institut für Weltraumforschung von Graz hat erzählt über die Astronomiegeschichte der Steuermarkt.

00:04:19: Grüß euch Gott, ich bin noch besser.

00:04:22: Ich arbeite im Institut zur Weltraum-Forschung der österreichischen Agrarmitwissenschaften in Graz und wir sind österreichweit weit das größte Institut des Weltraumsforschungsbeschäftig.

00:04:33: Ich

00:04:34: bin

00:04:35: verantwortlich für einige Instrumente mit verschiedenen Weltraumsmissionen wenn jetzt geflogen sind oder fliegen werden in Zukunft.

00:04:45: Ich halt heute ist ein Vortrag der Pisse von dem normalen Arbeitsgebiet, den die Milchau-Beschäftigung entfernt ist.

00:04:54: Aber ich bin seit mehr als zwei Jahrzehnten.

00:04:59: Weil uns da aussieht Ruf Historiker.

00:05:02: David Leuchstein, unser Kollege vom Stärkischen Astronomenverein hat nachgewiesen das Aliens auf der Erde lieben.

00:05:10: Meine Präsentation heute ist aliens on earth with a question mark.

00:05:14: Und basically man has always had an interest in the unknown from beginning of time, but in particular since the eighteenth century science fiction has molded our ideas about the unknown in certain degree and in particularly since the nineteen fifties when we've had this space race trips to the moon stuff.

00:05:38: Die Menschen sind mehr und mehr interessiert, was in unserem Raum ist.

00:05:42: Und v.a.

00:05:43: Alien und Leben auf anderen Planeten.

00:05:45: Das erste, das wir machen, ist eine Definition.

00:05:49: Eine Lebensform aus einem anderen Planet ist etwas, der live ist, aber außerhalb unseres seines Solosystems.

00:05:59: Wir haben es in den letzten wenigen Jahren studiert.

00:06:02: Meine Frage ist, ob sie existieren?

00:06:07: Und mein Plan ist, um es euch zu probieren.

00:06:11: Mein Name ist Dave Gleustein und ich bin ein Amateur-Astronomer.

00:06:14: Ich habe es für ca.

00:06:16: zwanzig Jahre gemacht und ich erinnere mich auf die Styrian-Austrian-Society.

00:06:21: Die Austrian-Strong-Nukkel-Soziety.

00:06:24: Das Erste, was ich sagen möchte, ist, dass wir mit den

00:06:29: Alliänsen

00:06:30: etwas ansehen.

00:06:31: Es ist viel von Dingen geimpft worden.

00:06:33: Es gibt basically vier verschiedene Gruppen, wenn du möchtest.

00:06:39: Die Alien fallen hinzu.

00:06:40: Und depending on how they're perceived The first group is basically very nice little neat green people that are very friendly and we could get along with the second group of slightly more mature slightly more intelligent than also quite pleasant.

00:06:59: And for anyone who's under eighteen please close your eyes just a few seconds.

00:07:06: Dr.

00:07:17: Thomas Klügel aus dem deutschen geotheetischen Observatorium wird zähl, also die Machenvermessungen hat eben genau darüber gesprochen.

00:07:26: wie kann man zum Beispiel die Entfernung zum Mondzentimeter genau messen?

00:07:32: Genau, der Baumarkt hat mich ja kurz eingeführt.

00:07:34: Also noch mal zu meiner Person und meiner Bostschlagner Dreihärztin.

00:07:37: Ich bin zum einen hier Mitarbeiter an Bundesamt für Kartografie und Geodesie, das ist eine Bundesbehörde die sozusagen den deutschen Anteil für die globale Geodesied macht also Koordinatensysteme, globale Koordinatensysteme wie es der Erderbau orientiert.

00:07:53: Das sind Sachen, die für die Nährigationssysteme extrem wichtig sind.

00:07:56: ohne diese Information haben wir keinen Geo-Bezug und da funkelt doch kein Navi Zwei Brötchengeber, der mich finanziert.

00:08:03: Da bin ich aber auch in den Förderverein Bezell.

00:08:06: Wir kümmern uns um Öffentlichkeitsarbeit und veranstalten Vorträge einmal im Monat für die Öffentlichkeit auf dem Planetenweg ins Leben gerufen an solche Aktivitäten.

00:08:16: Und dann bin ich hier als Mitglied der Sternwarte Rostberg bei Andreas, der letztlich den Vortrag auch vermittelt hat.

00:08:23: Kamerau,

00:08:23: da gönne mich Rostbeck dazu.

00:08:25: Ich hab so zu Fuß, dreißig Minuten hoch.

00:08:28: Es ist eine wunderbare Sache, man sollte halt ein Bier vorbei und abends vielleicht beobachten.

00:08:31: Das ist sehr nett!

00:08:33: Gut aber das heutige Thema ist eigentlich unser Kerngeschäft.

00:08:36: Wir haben in Wetzel wie übrigens auch im Graz am Lustbühle einen Laser-Affernungsmesssystem wo wir unter anderem auch zum Boot messen können.

00:08:43: Und darum geht es jetzt.

00:08:45: Vor siebenfünfzig Jahren war es ja jeder hier, die Einzwanzigste Juli aus der Neunsechzig Lil Armstrong mit Bas Aldrin Auf dem Boot und der Bass All Drill, da hat hier zwei Experimente hinteran.

00:08:57: Das rechte Experiment ist ein Laser-Retroreflektor.

00:09:00: Der ist hier aufgebaut.

00:09:02: Und damals aufgebaut um Laserpulse von der Erde zu reflektieren.

00:09:06: Wir haben es überlegt.

00:09:07: das war ja ganz sexy wenn wir wissen wie weit der Mond von der Erde weg ist.

00:09:10: Wie sich das ändert auch?

00:09:12: Die ganze Monderde Dynamik kann man damit studieren.

00:09:17: Was mich da jetzt ganz spannend find ich ist, dass überhaupt dazu kam.

00:09:21: also Da gibt's hier den Jim Fowler, der ist ein älterer Kollege von mir.

00:09:25: Der kennt ihn auch noch und hat schon ein paar Meetings getroffen.

00:09:28: Er hat damals in den Sechzigerjahren ... Ich weiß nicht, ob das Datum draufsteht Anfang der Sechzehne?

00:09:33: Einsechzehn oder zweieinzehntzig?

00:09:35: Hat er an seinen Professor Dicke geschrieben.

00:09:37: Would you see if this makes any

00:09:39: sense?".

00:09:40: Das war sein Proprosal für Laser-Erfärmungsmessung zum Mond.

00:09:44: Das sind drei Seiten mit Schreibmaschine geschrieben.

00:09:47: Ich will damit sagen, es kommt nicht auf die Form an.

00:09:52: Es kommt den wesentlichen drauf an was man sich dafür Gedanken macht.

00:09:56: Da hat so grob mal gerechnet hier Photon-Bilanz und dann hat er eine Apertur gerechnet, weiß gar nicht mehr genau.

00:10:04: Genau, which is not very encouraging also ein Foto, ein Photon per Laserburst.

00:10:10: da davor geschlagen müssen wir große Aperturen nehmen und dann geht das auch.

00:10:13: Genau da hat Jim Fauler selber praktisch so retrospectiv das ganze nochmal aufgeschrieben so ein Paper Und da steht auch hier, dass der Neil Armstrong, ist ja nicht da, der landet, wo er sollte.

00:10:25: Irgendwie, glaube ich ... Der Navigationscomputer hat überlastet und mit Hand gesteuert.

00:10:30: Dass der Spritroter auszugehen und irgendwann sagt so, jetzt landen wir hier!

00:10:35: Das war eben nicht der Ort, wo wir sprünglich landen wollten.

00:10:37: Die Folge war, das dieses Experiment am ersten Tag, die wollten sofort danach Laserentfernungsmessungen machen zu den Reflektoren.

00:10:45: Hat nicht funktioniert.

00:10:46: Warum?

00:10:46: Weil natürlich Die Vorhersagen waren ganz woanders voran, also die Wahl der Ladereflektor war womit das ist da, wo sie dachten.

00:10:53: Dann war es ein bisschen der Mod in einer schlechten Phase

00:10:56: usw.,

00:10:57: und dann hier am ersten August, also etwa zehn Tage später, haben Sie es dann endlich geschafft?

00:11:03: Haben Sie tatsächlich paar Photon zurückgekriegt vom Mod?

00:11:06: Das war durch einen riesen Erfolg für das ganze Team... ...die Genauigkeit acht Meter.

00:11:10: Das ist gar nicht schlecht!

00:11:12: Also acht Meter auf die Distanz.

00:11:15: Wir waren das heute mit ein paar Zentimetern, aber damals war es schon enormer Genauchkeit.

00:11:20: Das sind ja lauter junge Leute und jungen Studenten.

00:11:22: Die waren wahrscheinlich so enthousiastisch, haben da wahrscheinlich ständig dafür versucht hiermit dem Laser die Reflektoren zu treffen und hiermit den grießen Teleskop auf dem Lick-Observatory dann diese Reflexe einzufangen.

00:11:38: Genau!

00:11:38: Das ist halt dir da gelungen.

00:11:40: War wahrscheinlich eine sehr spannende Zeit als Student.

00:11:44: Das ist wirklich Barmbrechen, so was.

00:11:47: Genau und so sieht es dann heute aus ... Wir nennen das Luna Laser Ranging.

00:11:51: Das ist übrigens das Experiment der Astronauten, was am längsten werft.

00:11:55: Das geht nämlich heute immer noch mit allen Reflektoren die oben sind, die zeige ich vielleicht noch.

00:12:00: Und so sieht das dann aus?

00:12:01: Also das ist natürlich jetzt ein besonders schönes Foto.

00:12:03: Das sind Kollegen hier vom Apache Point Observatory.

00:12:06: Also wir brauchen Reflektor auf dem Motor, wir brauchen hier auf der Erde einen Messsystem.

00:12:10: Das besteht aus einem leistungsstachen Pulslaser.

00:12:13: Dann brauchen wir einen Teleskop mit einer recht hohen Pointing-Genauchigkeit, das darf nicht wackeln.

00:12:17: Sonst hat man hier wie beim Laser-Vorhinter, wenn es ein bisschen wackelt so nach drei Hundert achtzigtausend Kilometer, da geht das dann der Strahl Kilometer hin und her und das geht natürlich nicht.

00:12:27: Und wir brauchen natürlich ein sehr genaues Laufzeit-Messsystem.

00:12:29: Wir wollen ja dann eine Lichtgeschwindigkeit dreieinachtausend Kilometern pro Sekunde auflösen auf Zentimeter Das heißt man braucht ne sehr genause Tining-Systeme.

00:12:39: Alles die voraussetzungen.

00:12:40: Der Reflektor dauert auf dem Boden drei Apollo-Missionen, die solche Reflektoren dargelassen haben.

00:12:48: Apollo XI

00:12:49: und Apollo XIV – das war die gleichen mit jeweils hundert einzelnen Glasprismen.

00:12:54: Das sind hier solche Reflekter-Arrays, wo so ganz viele Glasprisma drauf sind.

00:12:59: Apollo XV hatte sogar dreihundert.

00:13:02: Also ein Wesenreflektor, der gibt da auch meistens Licht zurück.

00:13:05: Das ist für uns in der Zelle mit einem kleinen Teleskop unheimlich wichtig!

00:13:09: Dann gab es noch zwei subjetische Missionen diese Lunacot Die Motorfahrzeuge, die sind ja ... Jetzt waren wir nicht auf dem Mond.

00:13:15: Die haben dann Motorfahrzweige auf den Mond zurückgelassen und haben so ein bisschen die Mond-Oberfläche erkundet.

00:13:22: Und dann zwischendurch seit dreiundseitig in zweitausendfünfundzwanzig ist nichts passiert.

00:13:26: Im letzten Jahr war im Rahmen dieser Blue Ghost Mission ein Next Generation Laser Reflektor abgesetzt worden und komplett anders.

00:13:36: Es ist nämlich kein Array mehr von kleinen Reflektoren, sodass ein großer Reflekteur.

00:13:41: Hebliche Vorteile, weil wir eben hier nur einen Reflexionszentrum haben und bei dem Array da haben wir halt viele.

00:13:47: Und dann hat man ein gewisser Unschärfe letztlich in der Antwort oder wegen der Zuggestaltung nicht.

00:13:56: Ich habe dann nach dem Vortrag mit Thomas Klügel noch ein kurzes Interview

00:13:59: geführt.

00:14:00: Das ehrt uns ganz besonders dass du den weiten Weg auf dich genommen hast lieber Thomas zu uns zu kommen.

00:14:06: könntest du dich kurz vorstellen?

00:14:08: bitte

00:14:09: Ja, mein Name ist Thomas Glügel.

00:14:10: Ich bin Mitarbeiter im geodetischen Observatorium in Wetzel und dort machen wir halt geodäntische Messungen unter anderem auch Laserentfernungsmessung zu Satelliten und zum Mond.

00:14:20: Wie ist es denn dazu gekommen, dass du den doch recht weichen Weg auf dich genommen hast um zu uns nach Trahütten zu kommen?

00:14:26: zum KTT?

00:14:27: Ja ich bin ja meiner Freizeit noch an einem Amateur-Sternwarte tätig der Sternwarte Rosberg Und da hat ein Kollege davon geschwerbt wie schön und toll das ist und wie nett die Leute sind und das habe mich deutlich motiviert.

00:14:38: Zum einen und zum anderen berichte ich auch mal gerne über meine Arbeit, und zeige halt was für spannende Sachen wir in der Zelle machen.

00:14:44: Das ist jetzt eine ganz andere Sache!

00:14:46: Wir sind ja gewohnt des Astronomen, dass es bei einem Observatorium um die Weltraumbeobachtung, um die Himmelsbeobichtung geht... Geodetisches Observatorium, das funktioniert doch dann irgendwie anders.

00:14:59: Was wird denn da eigentlich so alles gemacht?

00:15:01: Geforscht und gemessen?

00:15:02: Also im Grunde nutzen wir natürlich auch astronomische Objekte nämlich Quasare oder auch Satelliten oder den Mond um durch Messungen dorthin unsere eigene Position auf der Erde zu bestimmen und die Bewegung der Erde zum Bestimmen also Erdrotationsparameter

00:15:18: usw.,

00:15:19: die letztlich für den Betrieb der Navigationssysteme ganz essentiell sind.

00:15:24: Eine neue Idee, die du nach ganz kurz am Schluss deines Vortrags erwähnt hast hat die größten Wellen geschlagen.

00:15:30: Wir haben darüber gesprochen.

00:15:31: Etwas ... Die GOTC ist ja eigentlich... Das klingt erst immer schon ein Jahr gut, das ist Landvermessung.

00:15:38: Ein bisschen über Entfernungs-Messungen.

00:15:41: Das klingelt für einen Line zuerst vielleicht gar nicht so spannend und dann hört man plötzlich es gibt sogar Ideen dass man sowas wie Gravitationswählen mit einer Methodik messen könnte.

00:15:52: Wie soll denn das funktionieren?

00:15:54: Gravitationswähle sind ja Veränderungen im Raum die... Winzigs sind, die man nur mit enormen Anstrengungen überhaupt messbar machen konnte.

00:16:05: Wie kann die Wissenschaftshegeodysi da was beitragen?

00:16:08: möglicherweise?

00:16:09: Vielleicht

00:16:10: muss mal der erste Mal sagen, was für Messung wir standardmäßig machen.

00:16:13: also es gibt sogenannte geodäntische Satelliten das sind meistens Kugeln, die die Erde umkreisen, die Reflektoren an Bord haben und diese Entfernung zu diesen Satellitten Zentimeter oder sogar Millimeter genau ausmessen.

00:16:29: Und wenn man solche Satelliten auf stark elliptische Orbits bringt, dann ist es möglich, wenn eine Gravitationswelle durchgelaufen ist, dass danach im Laufe der Zeit der Satellit sein Orbit verschiebt.

00:16:42: Es geht erst mal um Zentimeter, im Laufer der Jahre aber sogar um Meterbeträge und die können wir mit den Laserentfernungs-Messsystemen, die ja weltweit verteilt sind – Wettzell eine von etlichen, ein anderes beispielsweise auch in Graz mit denen wir viel zusammenarbeiten und mit diesem Messstation ist es dann möglich diese Orbit-Störungen durch die Gravitationswelle Jahre später

00:17:06: zu messen.

00:17:07: Wir hatten ja vor Kurzem nach über fünfzig Jahren wieder einen Mondorbit mit der Themis II.

00:17:13: angeblich in zwei Jahren vermutlich raten wir mal in vier Jahren werden vielleicht wieder Menschen am Mond landen.

00:17:21: Die Mondlandungen damals im Ampollo-Programm, die waren doch auch aus geodetischer Sicht etwas Besonderes und haben neue Dinge gebracht oder?

00:17:28: Das war auch Themen im Vortrag.

00:17:30: Genau!

00:17:30: Am einundzwanzigsten Juli, nineteenhundertneunzigzig hat ja Bass Aldrin der zweite Mann auf dem Mond einen Reflektor hinterlassen.

00:17:38: Ein so genannten Lunar Laser Ranging Reflector.

00:17:41: das ist einer von mittlerweile sechs Reflektoren auf den Mond, die wir von der Erde aus anmessen können mit Lasapulsen Und diese Messungen.

00:17:49: Wir haben einen geodetischen Sinn, man kann zum Beispiel Erdrotationsparameter daraus ableiten.

00:17:53: Aber natürlich auch liefern diese Messungen auch Hinweise auf die Dynamik des Erde-Mohnsystems.

00:17:58: also wie dreht sich der Mond um die Erde?

00:18:01: Wie dreht er sich um sich selbst?

00:18:03: Man kann relativistische Parameter studieren und so weiter ist ein sehr interessantes Experiment der Apollo Mission damals Was bis heute immer noch andauert.

00:18:13: Wir machen ja heute nach wie vor solche Messungen, sind derzeit vier Observatoren weltweit die an diesen Messungen beteiligt sind.

00:18:20: Also die Geodesie ist astronomischer als man vielleicht zuerst denken möchte.

00:18:23: Nach einer Frage, wie hast du denn das Treffen erlebt?

00:18:27: Was nimmst Du an Eindruck von unserem KTD nach Hause jetzt mit?

00:18:33: Mir hat es hier sehr gut gefallen.

00:18:36: Die interessanten Gespräche, die ich geführt habe mit verschiedenen Leuten, die alle über die Astronomie irgendwie verbunden sind.

00:18:43: Und das finde ich das was das KTT ausmacht natürlich auch die vielen Jugendlichen dabei sind Schülerinnen und Schüler, die dadurch einen Einblick kriegen in die Hobbyastronomie aber eben auch in professionelle astronomische Themen.

00:18:56: Es hat uns etwas wahnsinnig gefreut, dass das auch mit dir wieder die Wissenschaft am KTD gut vertreten war.

00:19:02: Vielen Dank nachher mal für die Bereitschaft da mit uns dabei zu sein, für die weite Reise!

00:19:06: Du hast jetzt eine weite Rückweise zu machen und deswegen wirst du bald aufbrechen.

00:19:10: Ja vielleicht fütte ich den Weg mir nochmal bald her oder vielleicht treffen wir ja jede Saarstadt finden.

00:19:16: also wenn du Lust hast.

00:19:18: Die Türen für dich stehen natürlich immer offen.

00:19:20: vielen Dank.

00:19:21: Ich danke auch und ich freue mich auf das nächste Treffen.

00:19:24: Auch fein, das freu ich mich sehr.

00:19:25: Gute Reise!

00:19:26: Gut, danke schön.

00:19:27: Wir haben auch die Präsentation einer Bachelorarbeit an der Uni Graz gehört nämlich wie man einen historischen Refractor rettet.

00:19:35: Nikol Ampel und der Vereinskollege vom Steyrreschnastronomenverein hat nämlich ein ganz außergewöhnliches Linzenferenrohr wieder in die Gänge bekommen dass in Graz Lustbühel das ist die Universitätssternwarte von Graz steht

00:19:50: Das Teleskop, worum es heute tatsächlich gehen wird das ist die sogenannte VNK Ballistische Messkammer oder Ballistik Missile Chamber.

00:19:58: Bevor da jetzt immer noch ein Erketen denn?

00:20:00: Es kommt einfach dar, dass dieses Teleskop...es gibt dieses Teleskop schon sehr lange.

00:20:05: Es schaut doch ein bisschen älter aus vielleicht.

00:20:08: Ich sehe mir eine Metallkupper auf einen eigenen Turm untergebracht und wurde eben ursprünglich für eben auch Laser-Ranging beziehungsweise Satellitenvermessungen gebaut.

00:20:18: Und aus dem Satellit nichts anderes als ein ballistischer Flugkörper ist, nennt man dieses System im Ballistische Messkammer.

00:20:24: weil bei den Ballistischen Sachen damit nicht.

00:20:27: Jetzt habe ich vor dem Mikrofon einen langjährigen KTT-Teilnehmer und Vereinskollegen vom Steyrischen Astronomenverein, Nicole Ampel.

00:20:35: Und das war heuer eine ganz besondere Premiere am KTD.

00:20:39: zum ersten Mal wurde eine wissenschaftliche Abschussarbeit für ein akademischer Grad am KTT präsentiert von Nico.

00:20:48: Du studierst ja eigentlich Information & Computer Engineering und hast dich aber in deiner Abschussarbeit eigentlich durchaus mit einem Astronomisch in Themen beschäftigt?

00:20:56: Ja, genau.

00:20:57: Also ich habe am Observatoren im Lussbühl meine Abschlussarbeit gemacht.

00:21:00: dort gibt es eben ein Teleskop.

00:21:01: das ist dort in den siebziger Jahren installiert worden und war eben mittlerweile einfach technisch extrem überholt und nicht mehr funktionsfähig.

00:21:09: und meine Aufgabe war eigentlich da die Technik wieder herzustellen dass man mit dem Teleskop wieder Beobachtungen machen kann und das sind den wissenschaftlichen Betrieb des Observatoriums wieder eingedankt.

00:21:19: Das Observatorium LUSBÖL ist ja das Observatarium der Universität Graz.

00:21:23: Also, dass vor allem jetzt zur Schulungszwecken denn, aber auch so ein bisschen immer noch wissenschaftliche Arbeit nach damit man eine wissenschaftlichen Arbeit kennenlernen kann.

00:21:31: und ich weiß noch wie ich das Observatorium besucht habe weil ich fasziniert von diesem isoliert stehenden Extraturm mit der Kuppel drauf und diesen wirklich entweder altetümlich oder futuristisch anmutenden Gerät, das da drinnen ist.

00:21:45: Das sieht komplett anders aus wie alles was ich sonst an Teleskopen gesehen habe.

00:21:51: Das ist ein ganz besonderes Ding, dass glaube ich gar nicht oft auf der Welt existiert.

00:21:56: Kannst du ein bisschen was darüber erzählen?

00:21:57: Ja genau so.

00:21:58: das war eben das Teleskopie die mir in meiner Ablosarbeit befasst hab Das Teleskop oder die gesamte Einheit dort nennt sich Ballistische Meskhammer und es gibt so ein bisschen den Einblick in, wo für das verwendet worden ist.

00:22:09: Wurde eben damals in den Siebzigerjahren in einer Serie von zwei Stück produziert von Zeiss war Spezialanfertigung für geodetischer Zwecke eigentlich.

00:22:17: Das Ding wurde mit Fotoplatten im hinten bestückt hat dann speziell einen Wechselapparat geben und man hat dann eben diese ersten Satelliten versucht als Strichspuren aufzunehmen um damit deren Bahnen zu bestimmen.

00:22:28: wie gesagt haben zwei Stück davon gegeben.

00:22:30: eines ist nach wie vor Das andere war im Observatorium Wetzel, in Bayern eben stationiert und wurde jetzt vor wenigen Jahren von dort entfernt und in die Atacama-Wüste nach Chile transportiert.

00:22:43: Um dort neu aufgebaut zu werden, wurde mit einem neuen Sensor bestückt.

00:22:47: Der Sensor ist zehn mal zehn Zentimeter groß also ein wirklich großer Kamerasensor der speziell für das Teleskop entwickelt worden ist um eben das Plateaufeld für die Platomission schon etwas vorzufühlen und Daten dafür aufzunehmen.

00:23:02: Und ist eben in dem Sinn ein recht spezielles Objekt und spezielles Teleskop.

00:23:07: Da ist das natürlich sehr spannend, mit dem dann bei uns auch an Observatoren in Zukunft arbeiten zu können.

00:23:12: Es ist ein unfassbar riesiges Feld aus einem zehn mal zehn Zentimeter Chip da wirklich Licht bekommt!

00:23:19: Wie kommt denn das zustande?

00:23:20: Ich glaube, dass kann heutzutage kaum ein Teleskop so ein Riesiges Feld abzudecken.

00:23:24: Gibt es einen besonderen Hintergrund?

00:23:25: Ja grundsätzlich der ursprüngliche Verwendungszweck ist eigentlich der Hauptgrund.

00:23:29: Das Teleskop wurde damals mit Fotoblatten... verwendet.

00:23:32: Das hat damals die Kameratechnik.

00:23:33: in den Siebzigerjahren war bei Weitnern nicht so weit, dass man da jetzt wirklich große Aufnahme damit machen konnte.

00:23:39: Das heißt man hat dann hinten Fotoplatten hingegeben, das ist natürlich naturgemäß etwas größer,

00:23:43: d.h.,

00:23:43: man hat hinten ein recht großes Feld gebraucht was dieses Licht auf diese Fotopladen abbildet.

00:23:49: D.h.

00:23:49: man hat hier hinten eine Austrittslinse von achtzehn Zentimetern und es ist relativ groß für ein Teleskop Und hat natürlich auch ein sehr weitwinkeliges Feld, dadurch dass man diese Satellitenspuren die eben durch das Bildfeld durchgehen mit der Ausrichtung und so weiter.

00:24:02: Man wollte da einfach möglichst guten Verlauf haben und die Sterne im Hintergrund aber relativ konstant haben.

00:24:07: Das geht natürlich nur wenn man das Teleskop konstant auf den Sternen hinbehaltet und dann diesen Satelliten durch das Wildfeld durchziehen lasst.

00:24:14: entsprechend braucht man dann einen relativ großen Bildwinkel Mit den zehn mal zehn Zentimetern.

00:24:18: also.

00:24:19: wir haben in Graz leider nicht so viel Geld um so eine Sensor zu bauen.

00:24:22: bei uns sind es leider nur zweimal zwei Zentimeter.

00:24:24: Resultierter war dennoch in einem Feld, dass fast dreimal drei Grad groß ist am Himmel.

00:24:28: Ist ja wenn man das jetzt mit dem Vollmond vergleicht, der einen halben Grad Durchmesser hat dann doch recht groß eigentlich.

00:24:34: Für ein wissenschaftliches Fernrohr ist ein ordentlich riesiges Feld.

00:24:37: Unsere Hörer erinnern sich vielleicht in der vorletzten Folge haben wir genau das Thema Fotografie in der Astronomie gesprochen und wie lange eigentlich mit den Fotoplaten aufgenommen wurde, wie lange das Stand der Technik war?

00:24:48: Was waren die größte Herausforderungen?

00:24:50: oder was sind eigentlich die größten Herausforderungen dieses doch echt das bedagte Ferner jetzt wieder betriebsfähig zu bekommen.

00:24:57: Grundsätzlich,

00:24:58: die Mechanik selber war nicht das Problem.

00:25:00: Das Problem war hauptsächlich die Elektronik und auch naturgemäße auf einer Universität.

00:25:04: Da ist es mit dem Geld immer ein bisschen schwieriger.

00:25:07: D.h.,

00:25:07: die Anforderung war das Ganze etwas... billiger hinzubekommen.

00:25:11: Das heißt, wir haben relativ viele Open Source Projekte verwendet für die Wiederherstellung um eben einerseits Kosten zu sparen und andererseits auch für den Zukunft besser gerüstert zu sein um das Teleskop in Zukunft standhalten zu können und auf dem aktuellsten Stand halten zu können.

00:25:26: Für die Kamera zum Beispiel haben wir dann auch einen sehr speziellen mechanischen Adapter konstruieren müssen.

00:25:31: Problem an dem Teleskop ist nämlich aufgrund von den Fotoplatten, die davor verwendet worden sind der Fokuspunkt nur ungefähr eineinhalb Zentimeter von der Austrittslinse entfernt.

00:25:40: Ist natürlich extrem knapp für so ein Teleskop.

00:25:42: deswegen war es einerseits recht schwierig eine Kamera dafür auszuwählen die man auch mit einem Filterrad verenden kann.

00:25:47: Das muss da sehr flach sein.

00:25:48: und eben auch um das Teleskop in den Fokus zu bringen, dann haben wir einen speziellen Adapter konstruiert der diese Kamera sehr knapp vor dieser Linse erhaltet, dass ich vor- und zurückbewegen kann um eben dieses Teleskop oder die Kamera dann in den fokus zu bringen und damit Aufnahmen machen zu können.

00:26:03: Es war eine recht spannende Aufgabe aber wir haben es eigentlich recht gut geschafft und gemeistert.

00:26:09: Wie soll's denn nach dem Bildschiller weitergehen?

00:26:11: Ich habe jetzt begonnen mit meinem Masterstudium mit Space Sciences and Earth from Space.

00:26:15: Es ist ein spezieller Masterstudiengang, der von der Uni TU und dem Institut für Weltraumforschung angeboten wird – mit der Spezialisierung auf Satellitentechnik.

00:26:23: Ich bin grundsätzlich nach wie vor sehr stark astronomisch und auch an der Raumfahrt selbst interessiert und möchte definitiv meine Karriere in den Weg weiterverfolgen und dort

00:26:33: weitermachen.".

00:26:34: Die

00:26:34: PisaVision gesagten langjähriger Begleiter Wenn wir mit Schülergruppen am ITT waren und jetzt auch am KTD, was da meistens auch mit einem großen Sechzehn sollt.

00:26:43: Ob somit dabei heuer, musstest du leider für die Nachbeobachtungen passen?

00:26:48: Was ist denn dein Bezug und was sind so deine Eindrücke?

00:26:50: Warum bist du immer bei uns?

00:26:51: somit Freude dabei, ITT und KTT?

00:26:54: Für

00:26:54: mich ist eigentlich das ganze Treffen schon fast ein bisschen familiäres Zusammenkommen wieder.

00:26:59: also es sind

00:27:00: oft

00:27:01: Die gleichen Leute, mit denen man sich einfach immer wieder gerne austauscht.

00:27:04: Mir kommt es auch manchmal so vor als wäre erst ein Monat vergangen seit dem letzten Treffen und das ist immer gespannt.

00:27:09: Man hat sich eigentlich ja gar nicht gesehen und irgendwie ist das dann doch wieder so, als wär's eigentlich noch vor ein paar Wochen gewesen.

00:27:15: Für mich ist es einfach dieser ganze Ausdausch, das ganze Erfahrungsaustausch mit Leuten ins Gespräch zu kommen.

00:27:20: Es sind jedes Jahr immer wieder andere Leute auch dabei, mit denen man sich gut austauschen kann.

00:27:24: Sei das der Thomas aus Wettzell eben da war, mit dem ich mir über mein Teleskop eben auch unterhalten habe können weil bei ihnen das andere stationiert war.

00:27:33: Es ist einfach jedes Jahr neue Kontakte, neue Networking-Möglichkeiten auch da um da in's Gespräch zukommen und ich finde das einfach extrem faszinierend und einfach zu sehen dass die Astronomie doch ein vielleicht Nischen-Hobby ist, aber doch ein Hobby ist was sehr viele Leute und Altersgruppen auch begeistert.

00:27:49: Und das fasziniert mich auch immer sehr und deswegen komme ich auch sehr gerne her!

00:27:52: Wir sind auf jeden Fall begeisternt dass du da immer mit dabei bist und immer eine Bereicherung auf den treffen und ja... Hoffen wir, dass das in den nächsten Jahren auch noch so weitergehen kann.

00:28:01: Dass du die Zeit findest am Treffenteil zu nehmen.

00:28:04: und ja vielen Dank, dass du auch den Vortrag für uns gehalten hast!

00:28:08: Wir haben einige Leute, die sowohl wissenschaftlich in der Astronomie oder astronomisch nahe tätig sind als auch amateur-Astronomen sind wie auch der Silatius Maria zum Beispiel.

00:28:17: ich finde es ist auch eine der stärksten des Treffens, dass sich diese Welten der wissenschaftlichen Astronomie, der Materia-Astonomie unter Jugendarbeit, der Wissenschaftskommunikation auch das sich darstellt.

00:28:27: Hi everyone.

00:28:28: So, it is very hard to start

00:28:30: this talk because there

00:28:32: are many Professionale Amaturasumamers, die mit der Geschichte des Astromomens und der

00:28:47: Geschichte der Wissenschaft studieren.

00:28:50: Aber ich habe vorhin gedacht, dass es niemand ist, der die Geschichte des Amaterasumamens studiert hat.

00:28:59: Ich war ziemlich überrascht, dass das nicht wahr wäre.

00:29:10: Und wenn wir mit Norbert diskutieren, was hier zu präsentiert ist... ...dann versuchte ich zwei Optionen.

00:29:19: Zuerst die Astrophysik.

00:29:22: Das ist ein sehr interessantes Thema.

00:29:28: Ich beginnete mit der Geschichte von Amantara Stamminge, weil unsere Assoziation, die Weggastronika-Assoziösie, dieses Buch gelangt hat.

00:29:43: Es ist in Hungary, aber es gibt einige schöne Bilder am Ende.

00:29:47: Das ist eine sehr interessante Geschichte, denn es geht um einen Lohjahr.

00:29:50: Ein Loyer, der in dem XIX.

00:29:54: Jahrhundert lebte.

00:29:56: Ich dachte nie, dass wir so ein dickes Buch über sein Leben geschrieben haben.

00:30:03: Wir wussten nicht mehr nur noch den Paragraphen über ihn vor diesem Buch.

00:30:09: Aber viele Dinge wurden darüber gefunden.

00:30:13: Er war eine sehr ordentliche Frau und es war wirklich ... Er hat eine Überraschung, dass er einen Komet entdeckt hat.

00:30:21: Er hat Solarethnöme von SIDO-Astronomen gemacht.

00:30:25: Diesen Mann ist jetzt der erste SIDOCastronomer in Europa.

00:30:30: Er machte SIDocastronome im Jahr two.

00:30:36: Er schreibt auch Zoldoacalite und viele andere Dinge.

00:30:39: Das war sehr interessant!

00:30:41: Menschüller Felix Pragner hat sie letztes Mal hier am Abend des Vortrages noch einmal interviewt und war es nett, uns sein Interview zur Verfügung zu stellen.

00:30:53: Ich arbeite für die Deutsche Zentrum für Luft und Dräumfahrt.

00:31:13: Das ist ein Astronomer.

00:31:14: Mein Ziel ist, neue Exoplaneten zu finden und sie zu charakterisieren, um ihre Orbe, Masse und Radia zu betreiben.

00:31:23: Ich bin auch im Astronomen- und Wissenschaftspopulärisationen.

00:31:29: Und ich freue mich sehr

00:31:31: auf das

00:31:32: unterkühlende Schnee zu sein.

00:31:33: Wie war es für dich mit dem Kapitaliskog treffen?

00:31:37: Ich erinnere mich nicht genau, aber ich denke, das ist der dritte oder vierte Zeitpunkt, als ich eine Interkaplerteleskopter mitgebracht habe.

00:31:45: Es war ein

00:31:46: sehr schön organisiertes Meeting.

00:31:48: Und wie hat es dich

00:31:51: getroffen?

00:31:52: Wir organisierten eine internationale Kooperation zwischen Australien, Transsilvanien und Hungarian-Amato-Russianomers.

00:32:01: Wir hatten Kontakt zu den.

00:32:03: Und was interessiert ihr am meisten über die Karte?

00:32:07: Mein größtes Interesse ist es zu sein, dass ich meine Teleskope benutze.

00:32:20: Denn ich würde gerne so viele Objekte in der

00:32:27: Erde sehen wie möglich.

00:32:29: Und das ist

00:32:30: warum ich viele Teleskoppe baut und ich habe hier zwei von ihnen gebracht.

00:32:48: Ein Doppelsonium mit einem Zertifizierer, welcher für die Visualobservationen verwendet wird.

00:32:58: Und ein Fünf-Inches-Sort, also ein Zertiver zertifiziert.

00:33:02: Maxothof-Kessagren Telescope, die uns für Fotografie benutzt

00:33:06: ist.

00:33:06: Und wenn der Schnee so komisch ist wie jetzt, was hast du mit den Leuten gesprochen oder hast du einen Fluss?

00:33:14: Beide sind wichtig,

00:33:15: schlafen und reden, aber ich denke, dass das wichtigste in solchen Events andere zu sprechen, um Erfahrungen, Storien zu verändern und solche Dinge.

00:33:27: Denn die menschen Konnexionen sind größtere, als wir in der nacht.

00:33:33: Welches Stück von Equipment ist es mit dir oder nicht?

00:33:36: Es ist eine gute Frage, weil ich freue mich

00:33:41: auf die Teleskopen zu sehen und ein Video zu sehen, was andere für mich geöffnet haben.

00:33:53: Ich bin auch sehr glücklich, wenn andere meine Teleskope anschauen.

00:33:58: Ich denke, alle Teleskope sind ein Freund von mir.

00:34:02: Und das Beste ist, dass wir andere Teleskopse sehen können.

00:34:10: Also habe ich keine

00:34:11: Ahnung mehr zu dieser Frage.

00:34:14: Was ist die verrückte Sache, was du als observierende Nacht erlebt

00:34:19: hast?

00:34:20: Ich glaube, der verrückteste Event war eine Meteor-Klaude im Jahr neunzigzehn.

00:34:30: In der Tattelkomete von der Zwift-Tattelkomette war das Jahr in dem Jahr, dass die Tattekomette aus dieser Komete nahezu auf die Erde kam.

00:34:46: Und es kürzte zwischen der Erde und dem Mond.

00:34:54: und die Metallhaube reflektierte das Licht des Mondes.

00:34:59: Und wir konnten den Metallhaufbau sehen, während der Nacht.

00:35:04: Es war das meiste und meiste Objekt, was ich jemals gesehen habe auf dem Nachtschuh.

00:35:12: Seid ihr hier zu beobachten

00:35:13: oder zur Fotografie?

00:35:14: Ich bin hier, um ein Gespräch

00:35:15: zu geben, das ich schon gemacht habe.

00:35:19: Ich habe zwei Visuellen gesehen, mit dem Daubslion-Centimeter.

00:35:25: Und ich zeige auch, dass er sich auf andere Objekte zeigen kann und ich habe hier einen Steleskop für uns gefilmt.

00:35:35: Mit einem Mädchen aus Hungary haben wir eine sehr schöne Bildung von M.A.T.I.

00:35:39: II, der Sigargalaxie.

00:35:40: Also bin ich hier, um alles zu tun!

00:35:43: Was war das schwierigste Objekt?

00:35:48: Sieh oder Fotograf hier so weit?

00:35:51: Ich denke, das fähigste Objekt, was wir diese Tage hier sehen wollen war die NGC-SCHVX.

00:36:01: Es ist ein Spiderman-Galaxi in der großen Dippel.

00:36:04: Das ist nicht sehr fein für den Zonanzen von zuvor aber es ist sehr klein und sehr nahe an einem Stuhl.

00:36:15: Aber finally, we could locate it.

00:36:18: We could watch it and It was just a very tiny Nebula in the field of view.

00:36:23: Would you rather have one night pure clear skies or three days full of

00:36:30: talks?

00:36:32: I would prefer one full clear night!

00:36:34: How do explain your friends that are maybe not so into astronomy as you are That you spent many nights outside?

00:36:45: Die meisten meiner

00:36:46: Freunde sind amaturas, weil es sehr leicht ist, sie zu erklären.

00:36:50: Mein Problem war meine Familie früher oder meine Mutter in Laus.

00:36:56: Es gab viele Stunden und Tage bis ich erklärte warum das Universum so schön ist.

00:37:05: Aber die beste Erklärung wurde nicht durch Wörter gemacht.

00:37:11: Ich habe den Mond auf dem Teleskop geschaut und nachdem ich an der Erde studiert wurde, war ich Astronomen.

00:37:18: Wenn du das Kapitaliskoptreffekt in einem Wort beschreibst hättest... Was wäre das Wort?

00:37:25: Freundlich!

00:37:26: Vielen

00:37:27: Dank für deine Verantwortung.

00:37:41: Mit denen man Aufnahmen der Maserova zu drei D-Bildern umwandeln kann und er ist auch Projekt hererbeteiligt, die ja zu Tidimos fliegt.

00:37:51: Und dem Morphos, den Paranasteriden wo die Tatzonde eingeschlagen ist – manche erinnern sich vielleicht – und wo wir von der ESA Nachbeobachtung machen werden.

00:38:05: Wir sind die Hauptinstitutionen, die wirklich alle drei D-Items haben.

00:38:12: In dieser Mission habe ich auch einen Kollaborator für Curiosity, MSL-Mission, und der HERA-Mission wird ein Double-S to Read, Digimus & Dimorphos, bis zum Ende des Jahres, bis zur Mitte des Jahres.

00:38:28: Wir sind eigentlich in Bezug auf das genannte three-D-Geografische Informationssystem von dieser Mission.

00:38:34: Also wir sind sehr interessiert.

00:38:37: Wir werden es überraschen, weil der Dark-Mission im Jahr die Diedemonstrativität verursacht hat.

00:38:42: Im Jahr ist

00:38:42: es in dem

00:38:44: Jahr und wir wissen nicht, was wir überrascht haben – ob das ein Kreator ist oder dass es nur durchgepasst wird oder ob sich die Bereiche beobachtet wurden oder ob man nichts sehen kann.

00:38:55: Ich weiß nicht.

00:38:55: Wir werden sie sehen und wir werden diese mit unserer Software bemerken.

00:38:59: Das sind einige Freewerke, wie ihr seht, von Dark-Daten

00:39:04: aus generiert

00:39:05: worden ist.

00:39:05: Und eine A.I.

00:39:06: muss ich erinnern.

00:39:07: Und auch bei der Luna, ich habe ein Beispiel, wie du.

00:39:10: Jetzt zurück nach Marsen.

00:39:12: im Jahr ist das Missionsland in Februar, und es consistiert von den zwei Assets, die Räuberung und Ingenuity-Helikopter, welches momentan ist.

00:39:25: Es ist nicht dead, wie wir erwarten, also werden wir sie anrufen.

00:39:29: Es hat landet, nicht sicherlich, aber es war nicht zerstört in diesem Land.

00:39:35: Es war nur so, dass die Rohrschuhe zerstört wurden von einer sehr schweren Endung.

00:39:39: Aber sie konnte sich mit der Röhre kommunikieren.

00:39:42: Jetzt sind wir so weit weg aus der Ingenieurität, dass wir nicht mehr kommunikiert werden können.

00:39:50: Wenn es passiert ist, wenn wir zurückkommen und wieder in die Ersinnung des Desserts kommen, dann versuchen wir wieder zu kontaktieren.

00:39:58: Wir haben hier ein paar atmospherische Daten, einige meteorologische Daten und Temperaturen.

00:40:04: Wir haben hier ein paar Images, und wir haben sie aufgenommen und können sie zurücktransmitieren.

00:40:09: So, jetzt schauen wir mal!

00:40:11: Es ist toll, einen fliegendem Objekt an einem anderen Planeten zu haben.

00:40:15: Ich habe für ca.

00:40:16: hundert Fliegen gearbeitet.

00:40:17: Ich denke, es gibt viele Kameras mit Perseverienzen.

00:40:20: Und wir sind vor allem mit der Kamera.

00:40:24: Das muss man sehen, das werde ich in eine Minute erklären.

00:40:27: Es ist eigentlich eine Zoom-Adel-Kamera, die uns zu genannten Drehungen ermöglicht.

00:40:40: Ein

00:40:48: ganz besonderes Highlight war der allerletzte Vortrag am KTT, nämlich Urs-Hunor Detre.

00:40:54: Der war eineinhalb Jahrzehnte lang.

00:40:57: Max Planck-Institut für Astronomie und Astrophysik in Heidelberg hat unter anderem federführend das MIRI, das Mittelintrodinstrument am James Webb Space Telescope gebaut.

00:41:09: Und ist jetzt wieder in Ungarn tätig.

00:41:12: Großartige Arbeit im Bereich der Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftsförderung für Jugendliche.

00:41:19: Er betreibt KENZAT, dieses Isseroprogramm in Ungarn – und hat noch darüber hinausgehende Ideen.

00:41:25: Also ein unglaublich motivierender Vortrag!

00:41:27: Weil ich viele Storys habe.

00:41:29: So, was ist noch zu tun?

00:41:30: Eine ist über James Webb und meine Zeit auf James Webb, in der man von den News nicht riechen kann, weil es... Ich würde dir sagen, dass es Internet-Storys sind, also die Hintergrundstorys.

00:41:47: Was nicht geredet wurde, aber ich kann mir wirklich Spaß erzählen und auch sehr interessante Stories über James Web und einige Early Science und Science Resulte an James Webb.

00:42:09: Und der zweite Teil ist besonders für die jungen.

00:42:12: Denn es geht um die Möglichkeit, wie ein Space-Engineer

00:42:17: zu werden.

00:42:20: Was ist das beste Weg

00:42:22: dafür?

00:42:23: Wenn ihr in dem Spazier

00:42:24: interessiert seid!

00:42:25: Meine Zeit auf James Revellett und Dets Kansett.

00:42:29: Das ist mein zweites Gespräch.

00:42:33: Wahrscheinlich nachdem ihr noch etwas habt.

00:42:36: Und auch

00:42:37: mein Adosh-Projekt ist eine Student Space Lab Network in Hungary, aber wir gehen international soon.

00:42:43: Weil vier andere Länder sind sehr interessiert zu sein.

00:42:46: Ich werde dir mehr über das erzählen.

00:42:48: Das ist für dich wieder.

00:42:51: Unser Programm ist ein realer Satellitprogramm für dich nochmal.

00:42:56: Also Hochschulstudien von vierzehn bis achtzehn.

00:43:02: In Hungary ... Das letzte Jahr war das erste Mal, als Hochschulstudien in einem realen

00:43:06: Satellit eingeworfen

00:43:07: wurden.

00:43:07: Und es funktioniert schon.

00:43:08: Es ist im Raum und es funktioniert.

00:43:09: Ich will mehr darüber erzählen, weil ich denke, dass es wirklich eine tolle Möglichkeit hat zu motivieren.

00:43:18: Denn du brauchst die Motivation, an der alles motiviert wird, oder?

00:43:24: Und diese Motivierung ist für dich möglich.

00:43:30: Du musst nicht ein Genie sein!

00:43:31: Ich bin kein Genie.

00:43:32: Wenn ich etwas machen möchte, dann mache ich

00:43:35: es.

00:43:35: Wie beim Keplerdeleskop treffen veranstaltet vom Kepler-Klinasium in Graz freuen uns ganz besonders wenn wir auch Teilnehmer mit Keplerbezug bei uns haben.

00:43:47: und ein solcher sitzt gerade vor mir Thomas Holzhäuser von der Kepler Gesellschaft aus Wilderstadt, der Geburtsstadt von Johannes Kepler Und du nimmst es schon zum wiederholten Mal hier am Treffenteil.

00:44:02: Ja, genau!

00:44:03: Zum zweiten mal.

00:44:04: was lässt das ja schon da?

00:44:06: Was motiviert dich diese doch lange Reise von siebenhundert Kilometer von Wilderstadt bis zu uns hier rauf nach Drahütten zu machen?

00:44:14: Naja also des Drahützen und der Korralbenblick habe ich kennengelernt.

00:44:20: zwanzig vierundzwanzig durch den Abbau eines Motorflugzeugs welches hier gestrandet ist Und die Wirtin hatte mir gesagt, dass hier auch ein Teleskop-Treffen stattfindet.

00:44:33: Und dann bin ich nach Beendigung dieser Arbeit in Graz vorbei gefahren und habe mich am Kepler Gymnasium mal kundig gemacht.

00:44:42: Dann hat man mich an den Norbert-Sieler verwiesen!

00:44:46: Da kam das ganze alles so zustande.

00:44:48: Das erste Treffen war dann im Jahr zwanzig fünfundzwanzig.

00:44:51: Das zweite Treffen ist jetzt... zum rein Sterne beobachten muss ich jetzt nicht unbedingt herkommen, das kann ich auch zu Hause machen.

00:45:00: Aber so viele tolle Vorträge und neue Bekanntschaften und es ist einfach fantastisch!

00:45:08: Und da komme ich eigentlich immer wieder gerne her.

00:45:10: Ich hatte ja einmal die Freude, das ist mittlerweile schon vierzehn Jahre her mit einer Preisträgerin des Keplerpreises nach Wälderstaat eingeladen zu werden.

00:45:19: Damals hat die Martina Swibich vom Kepler Gymnasium mit einer Arbeit zum Analemma den Kepler-Preis zu gewinnen und wir wurden eingeladet.

00:45:27: Die Kepler Gesellschaft ist eine ganz tolle Institution.

00:45:31: Kannst du uns kurz erzählen etwas über die Kettlergesellschaft?

00:45:34: Ja, die Kettlegesellschaft besteht aus drei Segmenten, zum einen ist es das Kepler Museum.

00:45:41: Dann das Keplar Archiv.

00:45:43: also wir haben sehr viele Bücher von Johannes Kepler Originalbücher von Johannis Kepler und das dritte ist die Kepler Standwarte

00:45:51: Und das ist ja auch dein ganz besonderer Bezug.

00:45:53: jetzt noch einmal zur Astronomie denn du arbeitest ja an der Kepler Sternwarte.

00:45:57: Ja

00:45:57: ich erkläre den Leuten am Himmel oben was man sieht und warum er bestimmte Sachen sieht und wo man bestimmten Sachen nicht sieht.

00:46:06: Viele Leute kommen auf die Sternwarte und sehen in irgendeinem Buch tolle Bilder über Galaxien- und Nebel usw.

00:46:15: Und dann sind sie tuttivst enttäuscht, dass man das so durchs Teleskop nicht sieht!

00:46:20: Dann erkläre ich den Leuten, dass es halt einfach Aufnahmen sind mit langer Belichtungszeit, verschiedenen Filtern... ...und so kommt jetzt ein Zustände!

00:46:29: Und dann kommt bei den Leuten ein großes

00:46:32: AHA!

00:46:33: Was glaubst du machte Faszination auch der Person Kepler aus?

00:46:37: Es ist ja nicht von ungefähr, dass jetzt doch sehr viele Dinge wo Kepler einmal gelebt hat, gelehrt hat nach Johannes Kepler benannt sind.

00:46:44: Er war doch eine sehr inspirierende Persönlichkeit.

00:46:47: was findest Du an dieser Person von Johannes Kepl?

00:46:49: am Faszinieren?

00:46:50: Seine Weitsichtigkeit!

00:46:52: Johannes Keppler hat vierhundert Jahre voraus geschaut.

00:46:56: er hat sechzehnhundert zehn ein Zitat von sich gegeben Welches da heißt, man schaffe Schiffe und Segel die sich für die Himmelsluft eignen.

00:47:06: Dann wird es auch Menschen geben, die vor der Öden weiter des Raumes nicht zurückschrecken werden.

00:47:12: Also Schiffe & Segel.

00:47:14: was haben wir heute?

00:47:15: Raumschiffe!

00:47:17: Segel war der damalige Antrieb.

00:47:18: von den Schiffen vom Motor- und vom Raketentriebwerk hat man noch nichts gewusst aber... Dann wird es auch Menschen geben.

00:47:25: Was haben wir heute?

00:47:26: Astronauten und die vor der ödenweite des Raumes, also für uns hier unten sieht das schon öd-und weitaus!

00:47:33: Also er hat vierhundert Jahre voraus geschafft.

00:47:37: Und jeder wo mit Kepler dann zu tun hatte seine damaligen Mitkommilitonen

00:47:42: usw.,

00:47:44: Kepler bleibt bei deinen Leisten, macht das was du gelernt hast.

00:47:48: Was hast denn schon wieder für Hirngespinste im Kopf?

00:47:51: Aber Kepler hat sich nicht beirren lassen.

00:47:54: Ja, wir verdanken ihm ja nicht nur die Planetengesetze.

00:47:56: Die er dann wirklich durch sehr strenges Halten an die tatsächlich beobachteten Daten von Tücher Brahe erfinden hat können wo es sogar seine eigenen Ideen zurückgestellt hat, seine Lieblingsideen weil einfach die Daten was anderes gesagt haben und ja sehr ganz wissenschaftlich datentreu war.

00:48:15: Wir verdanken eben auch solche Dingen wie zum Beispiel das Keplerfernrohr oder das Astronomische Fernrohr dass er konstruiert hat überhaupt Optik Eigentlich auch so was wie den ersten Science-Fiction Romano oder in gewisser Weise.

00:48:27: Ja, er hat ja die Somnium geschrieben... ...die Reise zum Mond und die Leute, die da mitreißen sollten, fällt nur gerade ein.

00:48:38: Drahtige Spanier, die sehr geeignet sind dafür oder ältere runslige Frauen oder Weiber, wie man damals gesagt hat!

00:48:49: Also es ist köstlich zu lesen, diese Sachen vom Kepler.

00:48:54: Mittlerweile fliegen wir wirklich zum Mond und fliegen wieder zum Mond.

00:48:57: also viele Insubissionen von Keplers sind ja gerade dabei sich zu realisieren.

00:49:02: Wir freuen uns jedenfalls sehr dass wir da durch dich so eine schöne Verbindung zur Geburtsstadt Keplas zu und auch zur Keplergesellschaft haben Und freuen uns wenn wir dich immer wieder mal hier bei unserem Treffen begrüßen dürfen.

00:49:13: Kepler

00:49:13: isch für mich der größte Forscher was es hier auf Erden gab zur damaligen Zeit.

00:49:20: Man muss sich einfach mal diese Zeit vor Augen führen, diese Würden mit Krieg und mit den Konfessonssachen ... Muss man sich einfach vor Augen führen?

00:49:30: Also er hatte kein leichtes Leben!

00:49:33: Und nochmal gesagt, er musste immer dem ganzen Geld hinterherrennen.

00:49:38: Das ist heutzutage nicht anders.

00:49:40: Ja das haben wir bereits vorher beim Interview mit Diko gehört dass das Geld immer gerne im Betrieb, auch im Universitätsbetrieb, knapper ist als sich viele Leute vielleicht vorstellen.

00:49:50: Deswegen danke schön!

00:49:53: Wir freuen uns.

00:49:54: Aber gönnt sich ja sonst nix.

00:49:56: Ich muss schon sagen wir haben dieses Mal sehr, sehr schön beobachtet.

00:49:59: von Freitag auf Samstag waren Leute bis dann die Morgendämmerung draußen weil wäre es so tolle... Die Verhältnisse an so einen dunklen Himmel hatten und von gestern auf heute wieder Leute bis weit in die Nachtstunden hinein, die das beobachten nicht lassen konnten.

00:50:16: Fotografiert haben auch Schüler.

00:50:18: also das ist natürlich trotzdem ein ganz wichtiger Punkt hier und das ist der Schöne dass es diese beiden Dinge gibt das Tagesprogramm und das Abendprogramm oder sich zu seinem schönen unter dem Namen Kepler zu seiner schönen Veranstaltung zusammenentwickeln.

00:50:31: Vielen Dank!

00:50:33: So, wir haben Montag den zwanzigsten April und haben das KTT-Wochenende der sieben KTT hinter uns.

00:50:40: Wir hatten ein... Ziemlich tolles Wochenende und fangen jetzt einmal ein paar Stimmen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein.

00:50:47: Wir hatten heute etwas ganz Besonderes, zwei Teilnehmer die den weiten Weg vom Bier gekrämst bis zu uns gefunden haben.

00:50:54: wie war es für euch?

00:50:55: Ich fand die ganze Sache sehr cool und interessant.

00:50:58: Der Weg hat sich auf jeden Fall gelohnt.

00:51:00: ich würde es auch nächstes Jahr wahrscheinlich wieder machen.

00:51:03: Die Frage ist halt, ob sich's zeitlich wieder ausgeht.

00:51:06: Weil wir haben jetzt zwei Tests versäumt und die werden wir auch nachholen müssen.

00:51:10: Ich fand es auch sehr schön!

00:51:11: Wir hatten zwar sehr

00:51:12: schöne

00:51:12: Nächte, die waren gut zu beobachten...

00:51:14: ...und das hat mir sehr gut gefallen.

00:51:15: ich würde auch auf jeden Fall wiederkommen wenn sichs zeitlich ausgeht.

00:51:18: Was

00:51:19: war denn so vielleicht ein persönliches Highlight dieses Wochenende?

00:51:22: Es gab viele verschiedene Sachen.

00:51:24: Die nächtlichen Beobachtungen, die Vorurteile, die Gemeinschaft hier... was war sie irgendwie so?

00:51:28: quasi ein gewisses Highlight hier?

00:51:30: Ich

00:51:30: fand die Leute sehr nett!

00:51:32: Die haben es für mich auf jeden Fall auf einer anderen Stufe gehoben und auch speziell einen Vortrag am letzten Tag von jemandem der glaube ich bei NASA gearbeitet hat.

00:51:41: Den fand ich sehr interessant weil er uns so behind the scenes Geschichten erzählt hat, die mich sehr mitgerissen haben.

00:51:48: Ja, das sind wir sehr stolz darauf dass wir auch immer wieder Besuche im wirklich von Fachwissenschaften haben die auf höchstem Niveau arbeiten und das ist glaube ich eines der stärksten dieses Treffens.

00:51:58: Wir haben nicht nur Schülerinnen und Schüler mit dabei, sondern auch Absolventen.

00:52:02: Die obwohl sie schon aus der Schule draußen sind dann an wann wieder am KTD oder auf anderen Aktivitäten von uns auftauchen.

00:52:09: insgesamt dann glaube ich fast zehn Leute die gar nicht mehr am Kepler zur Schule gehen aber zumindest zeitweise hier auf Besuch waren.

00:52:15: einige haben aber auch im ganzen Treffen teilgenommen.

00:52:17: zum Beispiel der Ingo wie war es für dich heuer?

00:52:20: Ich fand dieses Jahr waren die Nächte wirklich schön.

00:52:22: vor allem Galaxien beobachten ist wirklich gut gegangen und Nebel beobacht.

00:52:27: Und auch das Equipment.

00:52:29: Man merkt, dass es sich mit dem Jahren viel tut und man sieht, obwohl's weiter von Jahr zu Jahr immer unterschiedlich ist doch mehr und mehr jedes Jahr dank des Equipments.

00:52:38: Ja, woher haben wir das Equipment?

00:52:39: Wir hatten ja einen Sponsor für zwei Jahre die uns da geholfen hat und das Projekt The Universe to Youth zu dem man übrigens auf unserer Homepage eine eigene Seite finden kann was wir da gemacht haben.

00:52:50: Da haben wir alles was wir im Projektbeiträgen bekommen haben wieder reinvestiert so dass unsere Teilnehmer damit arbeiten können.

00:52:57: und jetzt ist es eine verändliche Sache wenn man einfach ohne Material kann man nicht ordentlich arbeiten.

00:53:02: Es gibt auch Leute die zum allerersten Mal dabei waren die nicht einmal im Astronomie Kurs sind.

00:53:08: Wie war es für dich als Quereinsteigerin Sarah?

00:53:10: Also, für mich was wirklich cool.

00:53:13: Ich war vor allem in der ersten Nacht super überrascht, was man alles machen kann und was man fotografieren kann und mit der Technik herauskriegen.

00:53:21: Und ich fand generell das Beobachten richtig spannend.

00:53:25: Die Vorträge haben mir auch sehr gut gefallen!

00:53:27: Ja gab's auch für Dich sein besonderes Highlight des Treffens?

00:53:30: Ich würde sagen auf jeden Fall die erste Nacht.

00:53:32: Das war ein super klarer Himmel fast keine Wolken zu sehen.

00:53:37: Mein Highlight war wahrscheinlich das Beobachten vom Youth-Authos, hat mir wirklich sehr gefallen.

00:53:41: Ja die Planeten sind natürlich ganz besonders catchy!

00:53:44: Einer unserer ersten Fotografierenden Absolventen hat auch wieder den Weg hergefunden der Matthias Haareiter.

00:53:49: Wie war's für dich heuer?

00:53:51: Er ist sehr cool.

00:53:51: ich konnte zum ersten Mal mein eigenes Teleskop ausprobieren und frag mich jetzt wo ich das Geld auftreibe für mehr Equipment.

00:53:58: Das eine oder andere vom Treffen wirbt man natürlich auf unserem Fotostream finden, auch Flickr.

00:54:03: Unsere Bildergalerie zum KTD-Zeroßendsechsenzwanzig könnte ihr auf unserer Homepage abrufen www.keplerstellwarte.at und da Bilder findet ihr alles zu diesem Treffen was ihr öffentlich zugelegt kriegt.

00:54:15: Soweit unser Bericht zum Keppter Teleskop treffen!

00:54:19: Die Links zu den Berichten, zu den Fotos Zweitere Material findest du wie immer in unseren Show Notes oder schaut direkt auf unsere Homepage www.keplersterrenwarte.at.

00:54:34: entweder gleich unter dem Menüpunkt das Kepterdeleskop treffen, oder wenn Du nur die Bilder sehen möchtest klick gleich im Menü auf Bildern und dann kommst Du uns unserem Flicker Foto Ordner.

00:54:44: Wenn Du noch was über das Treffen wissen willst oder uns auch sonst etwas fragen willst, frage uns schreibe uns eine Mail auf kepler Sternwarte at gmail.com oder schreib uns auf unsere Social Media Accounts an, auch da findest du alle Infos in unseren Scherenots!

00:55:01: Beim nächsten Mal setzen wir wieder unsere Reihe zu den Werkzeugen der Astronomie fort.

00:55:05: Wir haben ja schon über Teleskope und über die Spektroskopie gesprochen, natürlich über die Fotografie und eine spezielle Sache schauen wir uns noch an nämlich Teleskopie, die ganz ganz anders funktionieren!

00:55:18: Wir haben Teleskopen für das Unsichtbare.

00:55:21: und was das bedeuten soll?

00:55:23: Das erfährt ihr in unserer nächsten Folge.

00:55:26: Damit also bis zum nächsten mal bei... Ich bin ein Kerl.

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